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Für eine bessere Gesundheitsversorgung
Der Defibrillator/Monitor LIFEPAK® 20e mit CodeManagement Module® 
ist einfach

außergewöhnlich
Lifepak 20e

Leistung

Verwaltung Ihrer Ausrüstung

Der Defibrillator/Monitor LIFEPAK 20e mit dem CodeManagement Module überträgt Gerätedaten drahtlos und schnell. Durch Transparenz, Übersicht und Kontrolle können Ihre Mitarbeiter und Geräte vorbereitet werden, sodass Ihr Krankenhaus die Ressourcen hat, um eine Wiederbelebung besser zu handhaben, wo und wann immer sie durchgeführt werden muss.

Das CodeManagement Module mit der CODE-STAT-Datenüberprüfungssoftware ermöglicht Ihnen die einfache Erfassung und Überprüfung von Daten nach dem Ereignis zur Qualitätsverbesserung und liefert Ihrem geschulten Personal wertvolle Informationen zur Risikominderung und zur Verbesserung der lebensrettenden Maßnahmen.

Datenbroschüre

Weitere Informationen zum LIFEPAK 20e

 

LIFENET-System

Anwenderfreundlichkeit

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Eine übersichtliche und standardisierte Benutzeroberfläche für die gesamte LIFEPAK-Produktreihe – ohne komplizierte Funktionstasten oder verschachtelte Untermenüs – trägt dazu bei, den Lernprozess zu optimieren und die Reaktionen auf Ereignisse zu beschleunigen.

Die Bedienschritte 1-2-3 im AED-Modus und das intuitive Tür-System ermöglichen dem BLS-Team vor Ankunft des ALS Teams vor Ort eine Defibrillation durchzuführen.

Auch Teams, die LIFEPAK 12- und LIFEPAK 15-Geräte verwenden, erkennen die standardisierte und übersichtliche Benutzeroberfläche sofort wieder.

Weitere Informationen zum LIFEPAK 20e

Überwachung der HLW-Qualität

Die Kapnographie ist ein wichtiger Hinweis auf die Wirksamkeit der HLW, da die bei der HLW erzeugten EtCO2-Werte erwiesenermaßen statistisch mit der Brustkorbkompressionstiefe und der Beatmungsrate in Zusammenhang stehen.

Der LIFEPAK 20e mit CodeManagement Module ist mit einer EtCO2-Überwachung ausgestattet, die den EtCO2-Wert, die Atemfrequenz und die Kapnographie-Wellenform misst und aufzeichnet.

Weitere Informationen zum LIFEPAK 20e

Kapnographiebroschüre

Kapnographie

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Gut zu wissen …

In den ERC-Leitlinien 2015 wird der Einsatz der Wellenform-Kapnographie verstärkt hervorgehoben, um die Platzierung des Trachealtubus und die Qualität der HLW zu bestätigen und kontinuierlich zu überwachen.1

Der LIFEPAK 20e mit CodeManagement Module ist mit einer EtCO2-Überwachung ausgestattet, die den EtCO2-Wert, die Atemfrequenz und die Kapnographie-Wellenform misst und aufzeichnet.
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Gut zu wissen …

Alle LIFEPAK 20/20e-Geräte mit dem CodeManagement Module können von einem Ort aus über LIFENET Asset verwaltet werden.

Der Defibrillator/Monitor LIFEPAK 20e mit dem CodeManagement Module überträgt Gerätedaten drahtlos und schnell. Durch Transparenz, Übersicht und Kontrolle können Ihre Mitarbeiter und Geräte vorbereitet werden, sodass Ihr Krankenhaus die Ressourcen hat, um eine Wiederbelebung besser zu handhaben, wo und wann immer sie durchgeführt werden muss.
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Gut zu wissen …

In den ERC-Leitlinien 2015 heißt es: Ein datengestütztes, leistungsorientiertes Debriefing verbessert nachweislich die Leistung von Reanimationsteams. Wir empfehlen die Verwendung dringend für Teams, die Patienten mit Herzstillstand betreuen.1

Das CodeManagement Module mit der CODE-STAT-Datenüberprüfungssoftware ermöglicht Ihnen die einfache Erfassung und Überprüfung von Daten nach dem Ereignis zur Qualitätsverbesserung und liefert Ihrem geschulten Personal wertvolle Informationen zur Risikominderung und zur Verbesserung der lebensrettenden Maßnahmen.
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Gut zu wissen …

Der LIFEPAK 20e ist anwenderfreundlich und bietet einen 1-2-3-stufigen AED-Modus mit intuitivem Türsystem, der es dem BLS-Team ermöglicht, vor Ankunft des ALS-Teams vor Ort eine Defibrillation durchzuführen.

Der Defibrillator/Monitor LIFEPAK 20e besitzt eine übersichtliche und standardisierte Benutzeroberfläche für die gesamte LIFEPAK-Produktreihe – ohne komplizierte Funktionstasten oder verschachtelte Untermenüs. Dies trägt dazu bei, den Lernprozess zu optimieren und die Reaktionen auf Ereignisse zu beschleunigen.
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Gut zu wissen …

In den ERC-Leitlinien 2015 heißt es zum Thema Defibrillation: Bei biphasischen Wellenformen wird der erste Defibrillationsschock mit einer Energie von mindestens 150 Joules, der zweite und alle weiteren Schocks werden mit einer Energie zwischen 150 und 360 Joules abgegeben. Es empfiehlt sich, nach einem fehlgeschlagenen Stromstoß und bei Patienten mit Refibrillation eine Eskalation der Stoßenergie zu erwägen, falls dies möglich ist.1

Beim Defibrillator/Monitor LIFEPAK 20e kommt eine biphasische 360-J-Technologie zum Einsatz, die bei schwer zu defibrillierenden Patienten eine höchstmögliche Energiezufuhr ermöglicht. Klinische Daten weisen darauf hin, dass bei Patienten mit Herzstillstand, die mehrere Defibrillationen benötigen, 360 Joule die Konversionsraten verbessern.2 Die Konversionsrate wird durch die Energie bestimmt, nicht durch die Stromstärke.
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Gut zu wissen …

In den ERC-Leitlinien 2015 heißt es: Die Defibrillation sollte innerhalb von drei Minuten nach einem Kollaps erfolgen.1

Ein Herzstillstand kann überall in einem Krankenhaus auftreten. Eine Heart Safe Hospital-Befragung kann die Überlebenschancen von Patienten erhöhen und dazu beitragen, dass das Drei-Minuten-Ziel durch die strategische Platzierung von Defibrillatoren/Monitoren und AEDs in Einrichtungen erreicht wird.

 

Mechanische HLW

Das European Resuscitation Council erklärt:

„Eine hochwertige HLW ist nach wie vor entscheidend für die Verbesserung der Ergebnisse.“1

The Thoraxkompressionssystem LUCAS® 3 Version 3.1 liefert leitlinienkonforme, hochwertige Thoraxkompressionen, die es Ihnen und Ihrem Team ermöglichen, effizienter und sicherer zu arbeiten.
 

LUCAS 3 – Transport
Lucas 3 – Katheterlabor
Qualität der HLW

Transport

Einige Patienten mit Herzstillstand sprechen nicht allein auf HLW und Defibrillation an. LUCAS ermöglicht lebensrettende Interventionen (wie PCI und ECMO/ECPR), indem das System konsistente Kompressionen auf dem Weg zu und während dieser erweiterten lebensrettenden Therapien ermöglicht.

Weitere Informationen zu LUCAS

Sicherheit

Bei einem refraktären Herzstillstand im Katheterlabor, bei dem der Patient auf dem PCI-Tisch umgeben von Röntgengeräten liegt, ist eine hochwertige HLW nahezu unmöglich. Darüber hinaus kann das ALS Team während der Wiederbelebung gefährlicher Strahlung ausgesetzt werden. Ein frühzeitiger Übergang zu LUCAS ermöglicht eine kontinuierliche und potenziell lebensrettende PCI-Intervention.

Weitere Informationen zu LUCAS im Katheterlabor

Qualität der HLW

Eine hochwertige HLW ist für die Behandlungsergebnisse von entscheidender Bedeutung. Bei der HLW an einem Patienten, der in einem Krankenhausbett liegt, wird ein großer Teil der Kompression auf die Matratze und nicht auf den Patienten übertragen. Dadurch ergeben sich zu schwache, weniger effektive manuelle Kompressionen.1 Dank seiner Stützstruktur und Rückenplatte überwindet LUCAS den „Matratzeneffekt“ und ermöglicht eine hochwertige HLW unabhängig von der Oberfläche.

Weitere Informationen zum „Matratzeneffekt“

Nehmen Sie Kontakt auf, um mehr zu erfahren
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