Abbildung des Trident II Hüftpfannensystems: Trident II Clusterhole HA, Trident II PSL Clusterhole HA, Trident II Tritanium Multihole, Trident II Tritanium Clusterhole und Trident II Tritanium Solidback

Trident II Acetabuläres System

Vertrauen Sie auf eine leistungsstarke Kombination – ein System, das auf mehr als zwei Jahrzehnten Erfahrung mit Trident basiert und mit der neuesten additiv gefertigten Tritanium In-Growth-Technologie oder PureFix HA kombiniert wird.

Trident II wurde entwickelt, um in jeder klinischen Situation Vertrauen zu schaffen. Grundlage ist ein System, das auf langjährigen klinischen Daten sowie bewährten Technologien wie dem Trident Innerchange-Verriegelungsmechanismus, Modular Dual Mobility (MDM) und dem präzisionsgefertigten X3-Polyethylen basiert.1-5

Wichtigste Vorteile

Schneller wachsen!6


Tabelle mit den Pfannengrößen für Stryker Trident II 36 mm, 36 mm, 40 mm; Zimmer Biomet G7: 32 mm, 36 mm, 36 mm; Smith & Nephew R3: 32 mm, 32 mm, 36 mm; Zimmer Biomet Continuum: 32 mm, 32 mm, 36 mm; DePuy Synthes 32 mm, 32 mm, 36 mm im Vergleich zu maximalen Femurkopfgrößen von 48 mm, 50 mm, 52 mm

Geringe Wandstärke der Pfanne

Trident II verfügt über eine schlanke Pfannenwand. Dadurch sind größere Femurkopfdurchmesser bei gleichzeitig optimaler Polyethylendicke möglich, was zu einem größeren Bewegungsumfang, einer höheren Gelenkstabilität und einem geringeren Luxationsrisiko beitragen kann.6-8

Zuverlässige Verankerung

Trident II Tritanium-Fakten9,10,11 Abbildung von Spongiosa und Tritanium auf der linken Seite. Legende für Trident II Tritanium: Durchschnittliche Porengröße25 434 Mikrometer Durchschnittliche Porosität25 60 % Oberflächenporosität**25 76 % Reibungskoeffizient25,26 1,2 **Oberfläche definiert als eine Tiefe von bis zu 200 Mikrometer

Spongiosa vs. Tritanium
Die Abbildung dient nur zur Veranschaulichung und stellt möglicherweise nicht alle Arten von Tritanium-Implantaten dar.

Additive Fertigung

Trident II Tritanium verfügt über ein gezielt aufgebautes Porengerüst, das die komplexe Struktur der Spongiosa nachahmt und eine langfristige biologische Fixierung fördert.18

Wenn es um die Fixierung geht, können Sie auf additiv gefertigtes Tritanium vertrauen.

Trident II Tritanium

Durchschnittliche Porengröße15
434 Mikrometer

Durchschnittliche Porosität15
60 %

Oberflächenporosität*15
76 %

Reibungskoeffizient16,17
1,2

* Oberfläche definiert als eine Tiefe von bis zu 200 Mikrometern


Abbildung der zwei Pfannen: Trident II PSL Clusterhole HA und Trident Clusterhole HA

PureFix HA

Die von Stryker entwickelte Hydroxylapatit-(HA)-Beschichtung ist seit der ersten Implantation im Jahr 1987 ein fester Bestandteil unseres Hüftportfolios. Trident II HA setzt diese bewährte Tradition fort und ermöglicht es Chirurgen, die für den jeweiligen Patienten am besten geeignete Fixierungssoption auszuwählen – mit zwei verfügbaren Varianten: eine hemisphärische oder peripher selbstverankernde (PSL) Pfanne.

Von SOMA verifiziert**

JR_Hip_TridentII_04_SOMA_Verified_Screw_Holes

Trident II nutzt die Erkenntnisse aus mehr als 520 hochauflösenden CT-Scans der SOMA-Datenbank (Stryker Orthopaedics Modeling and Analytics). Die SOMA Datenbank basiert auf einer Sammlung umfangreicher hochauflösender Knochen CT-Scans, aus denen Parameter wie Größe, Form, Dichte sowie die inneren und äußeren Grenzen der Kortikalis abgeleitet werden können. Das Schraubenlochmuster der Trident II-Pfannen wurde durch SOMA verifiziert, um die Platzierung von Schrauben innerhalb der Save Zone des Acetabulums zu gewährleisten.19


Instrumente

Trident II wurde entwickelt, um Chirurgen bestmöglich zu unterstützen.

Die optimierten, für starre Container geeigneten Trident II-Instrumententrays können dazu beitragen, Kosten und Komplexität zu reduzieren. Unabhängig davon, ob Sie sich für das Mako-System oder für manuelle Instrumente entscheiden, die Instrumententrays von Trident II wurden im Hinblick auf Effizienz entwickelt, um Platz auf Ihrem Instrumententisch zu schaffen.

Die zwei Instrumententrays – Markraumfräser und allgemeine Instrumente – sind so konfiguriert, dass sie ein breites Patientenspektrum bei der Knochenpräparation abdecken.20

Trays sind kompatibel mit Aesculap Konfiguration JN442 (Basis), JK48x (Deckel).

JR_Hip_TridentII_06_Instrumentation
Eigenschaften der Instrumente
JR_Hip_TridentII_07_Hands_free_packaging

Berührungsfreie Verpackung21: Vermeidung unnötigen Kontakts mit der porösen Implantatoberfläche vor der Implantation.

JR_Hip_TridentII_08_Ball_Joint_Drill_Shaft

Bohrerhalter mit Kugelgelenk Entwickelt für optimale Weichteilschonung und variable Bohrwinkel – ohne die offene Spiralkonstruktion herkömmlicher Bohrerhalter.

JR_Hip_TridentII_09_Keyed_Shell_Impactor

Formschlüssiger Pfanneneinschläger: Entwickelt für eine unkomplizierte Aufnahme der Pfanne und präzise Anpassung der Pfannenposition.

Mako-kompatibel

JR_Hip_TridentII_010_Mako_Enabled

Kombinieren Sie die Zuverlässigkeit additiv gefertigter Implantate mit der Präzision der roboterarmgestützten Mako-Chirurgie. Mako nutzt eine CT-basierte 3D-Modellierung der knöchernen Anatomie des Patienten, um einen individuellen Operationsplan zu erstellen. Mako Total Hip ermöglicht Chirurgen eine präzisere Planung und Positionierung der Komponenten. Dadurch kann die Variabilität zwischen einzelnen Hüft-TEP Eingriffen verringert und im Vergleich zur manuellen Chirurgie eine Verbesserung der funktionellen und klinischen Ergebnisse erzielt werden.22-27

Video

Additive Fertigung von Trident II Tritanium

Trident II Tritanium Pfannenkomponenten werden mithilfe proprietärer Computermodellierungssoftware auf Mikrometerebene gefertigt. Im additiven Fertigungsverfahren wird jede Komponente Schicht für Schicht aufgebaut, wobei ein Laser das Titanlegierungspulver miteinander verschmilzt. Dieses Verfahren ermöglicht die Herstellung einer einteiligen Pfannenschale mit kombiniert porösen und festen Strukturen und macht zusätzliche Oberflächenbeschichtungen überflüssig. Jede Pfannenschale wird als vollständige Einheit gefertigt. Zahlreiche Qualitätskontrollen stellen sicher, dass alle Implantate höchsten Qualitätsanforderungen entsprechen.