Triathlon® Cementless

Fixierung, der Sie vertrauen können.

Triathlon Cementless kombiniert die Kinematik von Triathlon mit der neuesten Technologie im Bereich hochporöse biologische Fixierung. Mit über eineinhalb Millionen bisher implantierter unzementierter Knieprothesen1 und beeindruckenden Überlebensdaten2-4 seit ihrer Einführung im Jahr 2013 hat sich Triathlon Cementless zu einer vertrauenswürdigen Lösung5-7 für Chirurgen auf der ganzen Welt entwickelt.

Kürzlich veröffentlichte klinische Studien mit mittel- bis langfristiger Nachbeobachtungszeit belegen eine hervorragende Überlebensrate der unzementierten Tibia-Basisplatten Triathlon Tritanium, wobei nach 5 bis 10 Jahren eine Gesamtüberlebensrate von etwa 96–99 % und sehr niedrige Raten aseptischer Lockerungen berichtet wurden.2-4 In 10-jährigen Nachbeobachtungsstudien zu unzementierten, hochporösen und dreidimensional gedruckten Tibia-Basisplatten aus Titan lag die Überlebensrate bei aseptischer Lockerung bei über 98 %, wobei nach der frühen postoperativen Fixierung keine Anzeichen einer fortschreitenden Lockerung festzustellen waren.3,4 Das American Joint Replacement Registry (AJRR), das 428 Einrichtungen und über 28.000 Triathlon Cementless-Basisplatten umfasste, wies nach vier Jahren eine Überlebensrate von 99 % aus.2

Abbildung des Triathlon Cementless-Kniegelenks von Stryker
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Triathlon® Cementless – Fixierung, der Sie vertrauen können. | Stryker

 

 

Seitenansicht von Triathlon Cementless

Triathlon Cementless

Fixierung, der Sie vertrauen können.

Zuverlässige Ergebnisse.3-4

Höhere Effizienz.8-10

Hohe Zufriedenheit.9-11

Aufbau

Triathlon-Design

Eine stabile Primärfixierung des Implantats ist für die biologische Fixierung erforderlich.12 Je weniger das Design eingeschränkt ist, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass an der Gelenkfläche entstehende Spannungen auf die Schnittstelle zwischen Knochen und Implantat übertragen werden.13 Triathlon wurde entwickelt, um die dynamische Kraftübertragung auf die Fixierungsstelle am Schienbein zu minimieren, indem es nur minimalen Widerstand gegen Bewegungen nach innen und außen bietet und den Gelenksulkus direkt über dem Schienbeinkiel positioniert, um das sagittale Schwanken beim Gehen zu verringern.14

Bilder des Triathlon-Designs

Triathlon Cementless-Patella

Die Architektur auf der Rückseite der Triathlon Cementless-Patella ist in Verbindung mit einem Direktformpressverfahren so ausgelegt, dass das Risiko einer Dissoziation auf ein Minimum reduziert wird.15 Die additive Fertigung ermöglicht es, eine feste Barriereschicht zwischen den porösen Oberflächen aufzubauen, wodurch eine dünnere Metallunterlage und eine größere Polyethylen-Dicke möglich werden.

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Anfangsstabilität

Angesichts der Bedeutung einer stabilen Primärfixierung12 wurde die Unterseite der Triathlon Cementless-Basisplatte so konzipiert, dass Mikrobewegungen und ein Abheben verringert werden.16 Die additive Fertigungstechnologie ermöglichte es unseren Ingenieuren, ein Design zu entwerfen, es im 3D-Druck zu erstellen und anschließend zu testen.


SOMA-Design

Stryker Orthopaedics Modeling and Analytics (SOMA) ist eine globale Datenbank zur Knochenmorphologie – Größe, Form, Dichte, Steifigkeit sowie innerer und äußerer Kortikalisdurchmesser –, die auf Daten aus verschiedenen Bevölkerungsgruppen basiert. Zur Optimierung der Tiefe und der Platzierung der Tritanium-Pegs kam SOMA zum Einsatz.17 Das größenabhängige Peg-Design der Triathlon Cementless-Basisplatte ermöglicht den Halt in dichteren Knochenbereichen, ohne die Kortikalis zu durchbohren.17

SOMA-Design-Bilder – Größen 1, 4 und 8

Additive Fertigungstechnologie

Die Komponenten für die Triathlon Cementless-Basisplatte und -Patella werden additiv hergestellt, indem mit einem fokussierten Laserstrahl zahlreiche Schichten aus Titanpulver gesintert werden, wodurch die Implantatstruktur Schicht für Schicht aufgebaut wird.

Mithilfe der additiven Fertigungstechnologie können wir poröse Strukturen strategisch in den gewünschten Bereichen der Triathlon Tritanium-Basisplatte platzieren. Der Verzicht auf poröses Metall in den distalen Bereichen kann dazu beitragen, das Risiko von Stress-Shielding zu verringern.

Detailbild von Spongiosa und poröser Tritanium-Matrix

Effizienz

Mögliche Zeit- und Kosteneinsparungen

Da immer mehr Knie-TEP eingesetzt werden, sind die mit diesem chirurgischen Verfahren verbundenen Kosten weiterhin ein wichtiges Thema. 

Mit Triathlon Cementless kann die OP-Dauer verkürzt werden8-9, und die Kosten sinken durch den Wegfall von Knochenzement und Zementierzubehör.10

Zwei gesundheitsökonomische Studien in den USA kam zum Ergebnis, dass die tatsächlichen Gesamtkosten für unzementierte Knie-TEP durch eine kürzere OP-Dauer und den Wegfall des Bedarfs an Zement und Zementierzubehör ausgeglichen werden könnten.10,18*

Mehrere Studien haben gezeigt, dass durch die Verwendung von Triathlon Cementless 10-15 Minuten der Operationszeit eingespart werden können8-9, da die Notwendigkeit entfällt, Knochenzement anzumischen und aufzutragen.

*Die Kosteneinsparungen können je nach Region variieren, da sich die Gesundheitssysteme, Behandlungspläne und die damit verbundenen Kosten unterscheiden. 

Seitenansicht von Triathlon Cementless

Klinische Ergebnisse

Triathlon Cementless-Knie-TEP zeigten in mehreren Studien mit zehnjähriger Nachbeobachtungszeit hervorragende klinische Ergebnisse3,4 und erzielten in mehreren kurz- bis mittelfristigen Studien ähnliche funktionelle Ergebnisse sowie eine Schmerzreduktion im Vergleich zu zementierten Triathlon-Knie-TEP.17-19

Die mittelfristige Leistung der Triathlon Cementless-Basisplatte wurde anhand von Daten aus dem American Joint Replacement Registry (AJRR) untersucht.Es wurden Fälle mit Triathlon Cementless-Basisplatten (N = 28.631) aus 428 Einrichtungen ermittelt. Diese Fälle wurden mit allen anderen „Aggregiert Unzementiert“ sowie „Aggregiert Zementiert“-Fällen von Kniegelenkersatz verglichen. Die revisionsfreie Implantatüberlebensrate betrug 98,9 % (KI 98,7–99,0) bei der Triathlon Tritanium-Basisplatte, 98,3 % (KI 97,9–98,6) in der Gesamtgruppe der zementfreien Implantate und 98,4 % (KI 98,4–98,5) in der Gruppe der zementierten Kniegelenkimplantate bei einer Nachbeobachtungszeit von 60 Monaten (p < 0,001).2

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99%
Zuverlässige Ergebnisse
Überlebensrate nach zehn Jahren3-4
Bild, das eine kürzere Operationsdauer anzeigt
Höhere Effizienz
Kürzere Operationsdauer bei unzementierter Knie-TEP8-9
Symbol für höhere Zufriedenheit mit Daumen und Smiley
Hohe Zufriedenheit
Verbesserte Patientenzufriedenheit in der frühen9 und mittleren11 Behandlungsphase
Symbol einer Person, die eine Treppe hinaufgeht
Kann eine früheren Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit ermöglichen9
Darstellung von Knieschmerz
Ähnliche Schmerzreduktion19

Mako-Kompatibilität

Mako SmartRobotics™ kombiniert CT-basierte 3D-Planung, haptische AccuStop™-Technologie und aufschlussreiche Datenanalyse in einer Plattform, die bessere Ergebnisse für Ihre Patienten mit Knie-TEP, Hüft-TEP und Knieteilprothese erzielt.20-22

Entdecken Sie die leistungsstarke Kombination aus Mako SmartRobotics™ und Triathlon Cementless. 

Die auf 3D-CT-Daten basierende Planung von Mako ermöglicht es Ihnen, die individuelle Anatomie Ihres Patienten besser zu erkennen und die Triathlon-Behandlung für jeden Patienten präzise in der koronalen, transversalen und sagittalen Ebene zu planen.21

Um mehr über Mako SmartRobotics™ zu erfahren, klicken Sie hier.

Wußten Sie schon? Mehr als die Hälfte der in den USA implantierten Mako Total Knees sind Triathlon Cementless.1

Mako Total Knee-System