Mako Total Hip

Hüfttotalendoprothesen-Eingriffe auf ein neues Niveau heben


Seit über 15 Jahren setzt Mako Total Hip neue Maßstäbe bei Hüfttotalendoprothesen für Patienten und Chirurgen. 


Stellen Sie sich vor, Sie könnten das Wissen nutzen, das sich aus einem CT-basierten Behandlungsplan ergibt, mit dem Sie die individuelle Anatomie jedes Patienten für primäre Eingriffe erfassen können. Kombinieren Sie dies mit der haptischen AccuStop™-Technologie von Mako, die Chirurgen nachweislich dabei unterstützt, bei primären Hüfttotalendoprothesen-Eingriffen mit Mako die geplante Fräsung präzise und genau in einem einzigen Arbeitsschritt auszuführen.1

Foto des Mako Total Hip Systems

Mako Total Hip

Für den primären Hüftgelenkersatz

Mako Roboterarm

Die Funktionen von Mako Total Hip SmartRobotics™ sollen Sie dabei unterstützen, die Positionierung der Komponenten1 zu optimieren, funktionelle Ergebnisse2 zu verbessern und das Operationserlebnis aufzuwerten.3,4

Know more.1

Alles beginnt mit einem CT-Scan, der ein 3D-Bild der spezifischen Anatomie Ihres Patienten erstellt. Planen Sie die Dimensionierung und Positionierung der Implantate und wenden Sie dabei die Functional Hip Positioning™-Methode an, um die Positionierung der Komponenten zu optimieren.

 

  • CT-basierte Plattform zur Optimierung von Implantatgröße und -platzierung1
  • Planen Sie das Rotationszentrum des Implantats.
  • Beziehen Sie die Beckenkippanalyse mit ein, um die Beziehung zwischen Hüfte und Wirbelsäule zu verstehen.
  • Mögliche Implantat- oder Knochenkompressionen während der präoperativen Planung visualisieren
  • Geführtes Instrument zur Schenkelhalsresektion
  • Feedback zu Hüftlänge und -versatz

Ream less.5

Studien haben gezeigt, dass der Einsatz der haptischen AccuStop-Technologie im Vergleich zur manuellen Technik mit einem besseren Erhalt der Knochensubstanz,5 geringerem Blutverlust2 und einer besseren Reproduzierbarkeit der Hüftbiomechanik6-10 verbunden ist. 

 

  • Fräsen in einem einzigen Arbeitsschritt möglich
  • Fräsen begrenzt auf das geplante Rotationszentrum
  • Akustisches, visuelles und taktiles Feedback während des geführten Fräsens
  • Genaue Knochenpräparation zur Planung1
  • Einsatz der haptischen AccuStop-Technologie zur Unterstützung beim Einschlagen der Pfanne in der gewünschten Inklination und Anteversion1,2,6,8,12,13


Klinischer Erfolg von Mako Total Hip

Basierend auf 15 Jahren klinischer Daten zu primären Hüfttotalendoprothesen

Bessere Patientenergebnisse

Studien haben gezeigt, dass Patienten mit einer Mako-Totalendoprothese im Alltag deutlich seltener ihre Hüfte wahrnehmen als Patienten, bei denen die Prothese manuell eingesetzt wurde.2,9,18

Geringere geistige und körperliche Belastung
des Chirurgen

Mako Total Hip kann die körperliche und mentale Beanspruchung von Chirurgen verringern, was zu einem verbesserten Operationserlebnis führen kann, insbesondere beim Fräsen, im Vergleich zur manuellen Hüfttotalendoprothetik.3,4

Reduzierte
Luxationsrate 

Studien haben gezeigt, dass die Luxationsraten bei Mako Total Hip im Vergleich zu Patienten mit manueller Operation signifikant reduziert sind.1,14,15

Genaue Wiederherstellung
des Rotationszentrums

Das Rotationszentrum der Hüfte wird mit Mako Total Hip im Vergleich zur manuellen Operation konsistenter repliziert.12

Verkürzte
Aufenthaltsdauer 

Für Mako Total Hip wurde im Vergleich zur manuellen Operation eine kürzere Aufenthaltsdauer nachgewiesen.16

Weniger
Kosten

Mako Total Hip zeigte eine geringere Inanspruchnahme von Rehabilitationsleistungen nach dem Indexereignis, wie z. B. qualifizierte Pflegeeinrichtungen, häusliche Pflegehilfen und stationäre Rehabilitation.11

In einer in den USA durchgeführten Studie zeigte Mako Total Hip über einen Zeitraum von 5 Jahren geringere 90-Tage-EOC-Kosten im Vergleich zur manuellen HTEP.11

In einer in den USA durchgeführten Markov-Modellstudie zeigte Mako Total Hip über einen Zeitraum von 5 Jahren geringere kumulative Kosten im Vergleich zur manuellen HTEP, sowohl für Medicare als auch für private Kostenträger.17

Die in dieser Studie berichteten ökonomischen Ergebnisse beruhen auf landesspezifischen Gesundheitssystemen, Preisstrukturen und klinischen Praktiken und sind möglicherweise nicht auf andere Regionen übertragbar.

Kompatible Implantate