Vertrauen Sie auf eine leistungsstarke Kombination – ein System, das auf mehr als zwei Jahrzehnten Erfahrung mit Trident basiert und mit der neuesten additiv gefertigten Tritanium In-Growth-Technologie oder PureFix HA kombiniert wird.
Trident II wurde entwickelt, um in jeder klinischen Situation Vertrauen zu schaffen. Grundlage ist ein System, das auf langjährigen klinischen Daten sowie bewährten Technologien wie dem Trident Innerchange-Verriegelungsmechanismus, Modular Dual Mobility (MDM) und dem präzisionsgefertigten X3-Polyethylen basiert.1-5
Schneller größer werden!6
Trident II verfügt über eine schlanke Pfannenwand. Dadurch sind größere Femurkopfdurchmesser bei gleichzeitig optimaler Polyethylendicke möglich, was zu einem größeren Bewegungsumfang, einer höheren Gelenkstabilität und einem geringeren Luxationsrisiko beitragen kann.6-8
Spongiosa vs. Tritanium
Die Abbildung dient nur zur Veranschaulichung und stellt möglicherweise nicht alle Arten von Tritanium-Implantaten dar.
Trident II Tritanium verfügt über ein gezielt aufgebautes Porengerüst, das die komplexe Struktur der Spongiosa nachahmt und eine langfristige biologische Fixierung fördert.18
Wenn es um die Fixierung geht, können Sie auf additiv gefertigtes Tritanium vertrauen.
Durchschnittliche Porengröße15
434 Mikrometer
Durchschnittliche Porosität15
60 %
Oberflächenporosität*15
76 %
Reibungskoeffizient16,17
1,2
* Oberfläche definiert als eine Tiefe von bis zu 200 Mikrometern
Die von Stryker entwickelte Hydroxylapatit-(HA)-Beschichtung ist seit der ersten Implantation im Jahr 1987 ein fester Bestandteil unseres Hüftportfolios. Trident II HA setzt diese bewährte Tradition fort und ermöglicht es Chirurgen, die für den jeweiligen Patienten am besten geeignete Fixierungssoption auszuwählen – mit zwei verfügbaren Varianten: eine hemisphärische oder peripher selbstverankernde (PSL) Pfanne
Trident II nutzt die Erkenntnisse aus mehr als 520 hochauflösenden CT-Scans der SOMA-Datenbank (Stryker Orthopaedics Modeling and Analytics). Die SOMA Datenbank basiert auf einer Sammlung umfangreicher hochauflösender Knochen CT-Scans, aus denen Parameter wie Größe, Form, Dichte sowie die inneren und äußeren Grenzen der Kortikalis abgeleitet werden können. Das Schraubenlochmuster der Trident II-Pfannen wurde durch SOMA verifiziert, um die Platzierung von Schrauben innerhalb der Save Zone des Acetabulums zu gewährleisten.19
Trident II wurde entwickelt, um Chirurgen bestmöglich zu unterstützen.
Die optimierten, für starre Container† geeigneten Trident II-Instrumententrays können dazu beitragen, Kosten und Komplexität zu reduzieren. Unabhängig davon, ob Sie sich für das Mako-System oder für manuelle Instrumente entscheiden, die Instrumententrays von Trident II wurden im Hinblick auf Effizienz entwickelt, um Platz auf Ihrem Instrumententisch zu schaffen.
Die zwei Instrumententrays – Markraumfräser und allgemeine Instrumente – sind so konfiguriert, dass sie ein breites Patientenspektrum bei der Knochenpräparation abdecken.20
† Trays sind kompatibel mit Aesculap Konfiguration JN442 (Basis), JK48x (Deckel).
Berührungsfreie Verpackung21: Vermeidung unnötigen Kontakts mit der porösen Implantatoberfläche vor der Implantation.
Bohrerhalter mit Kugelgelenk Entwickelt für optimale Weichteilschonung und variable Bohrwinkel – ohne die offene Spiralkonstruktion herkömmlicher Bohrerhalter.
Formschlüssiger Pfanneneinschläger: Entwickelt für eine unkomplizierte Aufnahme der Pfanne und präzise Anpassung der Pfannenposition.
Kombinieren Sie die Zuverlässigkeit additiv gefertigter Implantate mit der Präzision der roboterarmgestützten Mako-Chirurgie. Mako nutzt eine CT-basierte 3D-Modellierung der knöchernen Anatomie des Patienten, um einen individuellen Operationsplan zu erstellen. Mako Total Hip ermöglicht Chirurgen eine präzisere Planung und Positionierung der Komponenten. Dadurch kann die Variabilität zwischen einzelnen Hüft-TEP Eingriffen verringert und im Vergleich zur manuellen Chirurgie eine Verbesserung der funktionellen und klinischen Ergebnisse erzielt werden.22-27
Trident II Tritanium Pfannenkomponenten werden mithilfe proprietärer Computermodellierungssoftware auf Mikrometerebene gefertigt. Im additiven Fertigungsverfahren wird jede Komponente Schicht für Schicht aufgebaut, wobei ein Laser das Titanlegierungspulver miteinander verschmilzt. Dieses Verfahren ermöglicht die Herstellung einer einteiligen Pfannenschale mit kombiniert porösen und festen Strukturen und macht zusätzliche Oberflächenbeschichtungen überflüssig. Jede Pfannenschale wird als vollständige Einheit gefertigt. Zahlreiche Qualitätskontrollen stellen sicher, dass alle Implantate höchsten Qualitätsanforderungen entsprechen.
JR-TRIII-SYK-3347050